Wir zeigen, was App Entwicklung aktuell kostet.

Das Jahr 2026 hat die Softwareentwicklung demokratisiert wie nie zuvor. AI-Tools wie Lovable, Cursor oder v0 haben den Code-Erstellungsprozess radikal beschleunigt. Doch eine Frage bleibt für Gründer und Unternehmen im DACH-Raum bestehen:
Der Weg von einer Idee (oder einer fertigen Web-App) zu einem Icon auf dem iPhone-Homescreen ist immer noch mit Hürden gepflastert. In diesem Artikel vergleichen wir die drei gängigsten Wege: Den Eigenbau, die Wrapper-Lösung und die Beauftragung einer professionellen Agentur.
Wir schauen auf Kosten, Zeit und Nerven – damit du die richtige Entscheidung für dein Budget triffst.

Das ist der klassische Weg für etablierte Unternehmen, finanzierte Startups oder Gründer, die kein technisches Know-how haben und absolute Sicherheit brauchen. Du gibst Verantwortung ab und erhältst ein schlüsselfertiges Produkt.
Auch wenn AI die Entwicklung intern beschleunigt, zahlst du bei Agenturen für Expertise, Projektmanagement und Gewährleistung.
Der Markt für Agenturen ist unübersichtlich. Viele versprechen viel und halten wenig. Wenn du im deutschsprachigen Raum nach einer Agentur suchst, die technisch auf höchstem Niveau liefert und wirklich versteht, wie man skalierbare Produkte baut, empfehlen wir einen Blick auf Johnny Bytes. Die App Agentur steht für exzellente Code-Qualität und transparente Prozesse - genau das, was man braucht, wenn man viel Geld investiert.
Du lernst Swift (für iOS), Kotlin (für Android) und schreibst alles selbst. Oder du nutzt Cross-Platform-Frameworks wie Flutter oder React Native, um beides abzudecken.
Geld: 0 € (abgesehen von ca. 99 €/Jahr für Apple Developer Account).
Zeit: Unbezahlbar.
Unterschätze nicht den Aufwand. Eine App zu schreiben ist das eine. Sie durch den Apple Review Prozess zu bekommen, Zertifikate zu verwalten, Updates für neue iOS-Versionen zu fahren und Bugs auf tausenden verschiedenen Android-Geräten zu fixen, ist ein Vollzeitjob.
Hier kommt der Gamechanger für 2026. Du hast bereits eine Web-App (gebaut mit React, Vue, Lovable, Bubble etc.)? Dann nutzt du einen Wrapper, um diese Web-App in einen nativen Container zu packen.
Früher waren Hybrid-Apps langsam und ruckelig. Heute sind Web-Technologien so schnell und Smartphones so leistungsstark, dass der Endnutzer bei Standard-Apps (News, E-Commerce, Social, Tools) oft keinen Unterschied mehr zu einer nativen App merkt – vorausgesetzt, der Wrapper ist gut optimiert (Stichwort: Safe Areas, Touch Delays entfernen).
